Grau taumelt
der Himmel
über mir
Kälte dringt (weiterlesen…)
Grau taumelt
der Himmel
über mir
Kälte dringt (weiterlesen…)
Die Blüten
zaudern noch
und Frühlingsgrün
misstraut der Sonne (weiterlesen…)
Es wird allerhöchste Zeit, dass ich wieder etwas schreibe für den Schmetterlingsgesang. Und es bietet sich natürlich an, ein paar Worte über die Gastautoren zu verlieren, die ihr sicher bereits bemerkt habt. Heute beginne ich einmal mit Gunda Jaron. (weiterlesen…)
Fluss (I) – Quelle
träge
der Fluss meiner Gedanken
gespeist durch Rinnsale
unbedeutender Herkunft
bachaufwärts
mache ich mich (weiterlesen…)
als ich am Fenster stand
in den Abgrund blickend
fragtest du wonach ich schau (weiterlesen…)
Junges Jahr – noch ohne Spuren
ist sein Antlitz, unbefleckt,
ohne Schärfe die Konturen,
wie von weichem Schnee bedeckt. (weiterlesen…)
Eisperlen
weiß und blind
wie Augen
und das Geräusch (weiterlesen…)
Im Winter
schlafen
die Fische
tief unten
im See (weiterlesen…)
Es steht eine neue Ausgabe des Gedichtekarussells vor der Tür. Wie die Redaktion auf ihrer Internet-Präsenz mitteilt, soll die nächste Ausgabe der kleinen Lyrikzeitschrift im März diesen Jahres erscheinen. Es handelt sich dann um die Nummer 6 des Blattes und es soll das Thema “Zwischen den Jahren” behandelt werden. Wie immer wird ein kleiner Wettbewerb zu eben diesem Thema ausgelobt, bei dem es für die besten zehn Einsendungen jeweils Freiexemplare zu gewinnen gibt. (weiterlesen…)
wie eine flocke schnee
fühle ich mich
auf deinen nackten (weiterlesen…)