Kulturbeutel Nr. 23

 Veröffentlicht von am 7. Januar 2011 um 19:00  Kommentieren
Jan 072011
 

Der Kulturbeutel widmet sich heute ausschließlich einem Thema: dem “Deutschen Dreizeiler”. Dieser greift im Moment im Internet ein wenig um sich – und ich meine, man könnte über dieses Thema einmal nachdenken. Dies sei hiermit getan:

Der “Deutsche Dreizeiler” geht wahrscheinlich auf die Idee zurück, eine eigenständige, deutsche Form von Kurzgedicht abseits vom weithin bekannten japanischen Vorbild zu erstellen. “Haiku”, und dessen Verwandter “Senryu”, sind faszinierende Gebilde, die von Dichtern und Möchtegernen weltweit gern nachempfunden werden. Im japanischen Original stellen sie sich mit ihren mehrdeutigen Zeichen wesentlich interessanter dar, als viele der europäischen und amerikanischen Nachahmungen. Trotzdem gibt es auch im deutschsprachigen Raum echte Könner in der Zunft der Haiku-Schreiber.

Wenn ich es richtig gesehen und verstanden habe geht der “Deutsche Dreizeiler” nun auf eine Initiative von Helmut Maier zurück. Seiner Auskunft nach hat er sich Gedanken darüber gemacht, welche Zeilenform der “abendländischen” Sprachauffassung eher entgegenkommt. Die Silbenvorgabe im Haiku, die eine abgewandelte, westliche Deutung der Moren im Japanischen ist, scheint ihm wohl zu schwierig in Einklang zu bringen zu sein mit den westlichen Wortausmaßen. Ich möchte hier nicht hinterfragen, ob diese “Kritik” an den Schreibvorschriften des Haiku gerechtfertigt ist.Vielmehr möchte ich die Lösung dieses Problems mit dem “Deutschen Dreizeiler” näher betrachten.

Es sei aber noch vorausgeschickt, dass es bereits Kurzgedicht-Formen gibt, die eher abendländischer, wenn nicht gar deutscher Herkunft sind. So bietet sich etwa das Distichon an, oder auch das Elfchen.

Die Bildungsvorschrift des “Deutschen Dreizeilers” besteht nun in der Silbenvorgabe 8, 9 und 10 11[1]. Und ich frage mich, ob dies tatsächlich der abendländischen Sprachen oder eben auch nur dem Deutsch gerecht wird. Leider macht Helmut Maier keine Ausführungen zu seinen Überlegungen – oder ich finde sie nicht auf seinem Blog. Jedenfalls überkommt mich hier das Gefühl, dass das einzige was hier typisch deutsch erscheint, eine unglaubliche Langatmigkeit ist. Das scheint auch irgendwie treibende Kraft hinter der Bildung zu sein: das Gefühl, dass das Haiku-Schema für die langen deutschen Worte nicht ausreicht.

Haiku und Senryu leiten sich in der japanischen Tradition aus längeren Partner-Gedichten ab. Vielleicht ist es daher nicht verkehrt, auch im Falle eines deutschen Kurzgedichtes Anleihen in den längeren Dichtungen zu suchen. Mir fällt hier die Nibelungenstrophe ein, von der man das zweite Paar Langzeilen nimmt. Da diese ohnehin eigentlich in vier Kurzzeilen (2 Anverse und 2 Abverse) zerfallen kann man diese als Vierzeiler benutzen. Mir erscheint der Vierzeiler ohnehin die typischere Form für das abendländische Sprachempfinden – aber ich bin da kein Experte. Jedenfalls würde in dieser Form nicht nach Silben sondern nach Hebungen gezählt, so dass ein Schema 4 – 3 – 4 – 4 entstünde (Silben dann je nach ausgestaltung).

Ich habe nun mit dem Distichon einen Zweizeiler, mit der abgeänderten Form der Nibelungenstrophe einen Vierzeiler und mit dem Elfchen einen Fünfzeiler vorgeschlegen – wenn es denn aber partout ein Dreizeiler sein soll, bedarf es noch anderer Überlegungen. Interessant ist ja ein Blick in die Metrik, der zum Beispiel offenbart, dass der daktylische Hexameter, der am Anfang der bekannten abendländischen Dichtung stand, genau eine Silbe mehr aufweist, als im Haiku-Schema verlangt: 6 mal 3 gleich 18. Mit einer nicht unüblichen Ersetzung von einem Daktylus durch einen Spondäus sind es sogar genau 17. Haiku-Maß.

Nun gut, wir wollten einen Dreizeiler. Nehmen wir einen Adonischen Vers als Beginn. Warum? Nun, die Zusammensetzung aus Daktylus und Trochäus ist etwa die Form einer Anrede oder Anrufung. Daktylus und Trochäus scheinen allgemein eine gute Grundlage zu sein. Deshalb bilden den zweiten Vers zwei Daktylen und ein Trochäus.Vers drei wird gebildet aus zwei Daktylen und – der abendländischen Tradition des Patriarchats angemessen – mit männlicher Kadenz. Also mit einem Jambus… Ergebnis ist ein 21 Silben umfassendes kleines Werk.

Den originalen “Deutschen Dreizeiler” in dieses Maß übersetzt:

Wirklich gesegnet:
Gegend erlaubt uns im Rhytmus
wechselnde Zustände zu seh’n

Ja, das Maß zwingt wieder zum Verkürzen. Und es geht natürliche die ein oder andere Deutungsebene verloren. Aber vielleicht eröffnet sie auch neue.

Was sagt ihr dazu?

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  1. [1] Vielen Dank für den Kommentar mit dem Hinweis auf meinen Fehler
  • http://www.maier-lyrik.de/blog Helmut Maier

    Ich bedanke mich zunächst einmal für eine ganze Kulturbeutel-Ausgabe nur für mein Modell eines Deutschen Dreizeilers. Ich weiß, die Ehre gebührt nicht einmal in erster Linie mir, sondern wahrscheinlich viel eher Syntaxia, die – wie ich finde – wunderbare Beispiele für dieses Modell geschaffen hat.

    Wenn im Kulturbeutel Nr.23 vermutet wird, dass der „Deutsche Dreizeiler“ meines Modells auf die Idee zurückgehe„ eine eigenständige deutsche Form von Kurzgedicht abseits vom weithin bekannten japanischen Vorbild zu erstellen“, so kann ich dem nur teilweise zustimmen. Zunächst muss ich zugestehen, dass mein Begriff „Deutscher Dreizeiler“ durchaus schon gebraucht wurde, bevor ich ihn so festlegte, wie ich’s tat.
    Man meinte zum Beispiel einfach die Versuche die Modelle Haikus und Senryus in deutscher Sprache nachzuempfinden, entwickelte aber (wie LudwigJanssen [ http://www.keinblick.de/autoren.php?autor=3879 ] – ähnlich wie japanische Dichter(innen?) – mit sogenannten Deudres auch Varianten zu den strengen Silbenvorschriften (die ja eigentlich von den europäischen Adapteuren stammten) zu entwickeln. Dabei
    sollten aber die Silbenzahlen 5 – 7 – 5 wegen der geforderten Dichte der Sprache nicht überstiegen , besser sogar unterschritten werden. Dies war nun sowohl eine Befreiung (nämlich von der genau festgelegten Silbenzahl), als auch weiterhin eine Einschränkung, die dazu zwang, das japanische Vorbild möglichst zu erreichen, dass nämlich das in der japanisch-chinesischen Malerei im Pinselstrich deutlich werdende Reduktionsverfahren eingehalten wird.

    Diese inzwischen in der europäischen Dichtung bekannt gewordenen Übersetzungen bzw. Neuschöpfungen von Haikus und Senryus (auch als Teile von Tankas) verdienen meinen vollen Respekt wie auch ihre oft genialen Schöpferinnen und Schöpfer; sie sind eine wichtige Quelle von Lyrik geworden, aber in ihrer Tendenz der Vereinfachung liegen genauso große Gefahren wie in der vom Autor des Kulturbeutels geschmähten, die Arbeit mit den westlichen Wortausmaßen nicht bewältigenden „unglaublichen Langatmigkeit“. Im einen Fall kann Vereinfachung zur Banalität, im anderen Fall die größere Ausführlichkeit zur Geschwätzigkeit führen. Ich glaube aber, dass wahre Künstler weder im einen, noch im andern Fall dieser Gefahr erliegen müssen, es also im Einzelfall nicht am Modell, sondern an der individuellen Fähigkeit oder Unfähigkeit liegt, wenn das Werk gelingt oder nicht gelingt – wobei es viele Leistungsvarianten zwischen den Extremen geben wird, sowohl in der Person als im jeweiligen Werk. Was aber ist dann gegen die Ausweitung der Möglichkeiten zu sagen, sich an Formen zu halten, wenn man will, aber auch künstlerische Freiheiten einzusetzen, denen kein dogmatischer Eklektizismus eine Schranke sein darf?

    Übrigens ist es hoffentlich nur ein Tippfehler, wenn behauptet wird, das „neue“ Angebot weise die Richtzahlen als 8, 9 und 10 aus. In meinem Modell sind es die Vorgaben 8, 9 und 1 1 ! Das erhöht meinem sehr subjektiven Gefühl nach die Möglichkeiten, die in dem Modell liegen, zum Beispiel die dritte Zeile noch mehr als Kommentarzeile oder Erklärungshilfe oder verzögerten Überraschungseffekt einzusetzen.
    Dabei habe ich die Erfahrung bei eigenen u n d „fremden“ Texten gemacht, dass die ganzen Festlegungen auf Daktylen, Trochäen, Jamben und Trochäen beim „Deutschen Dreizeiler“ wie bei Haikus und Senryus ins Leere laufen, weil es eben nicht um Vorgaben von bestimmten Rhythmen geht. Gerade hier liegt die große Chance der schon länger und der neu adaptierten und der jetzt auch erweiterten japanischen Tradition, dass jedes Verfassen eines Dreizeilers passende oder unpassende, wirkungsvolle oder langweilige Formen des Rhythmus in oft verblüffender Überraschung hervorbringen kann. Es hängt eben zum Beispiel schon davon ab, welcher Rhythmus sich als passend erweist, ob die erste, zweite oder spätere Silbe eines die Zeile einleitenden Wortes die erste wirkliche Hebung in der Zeile hat.

    Auf diese jeweils neue Überraschung setzt mein Modell, das übrigens durchaus zur Bildung neuer Modelle Mut macht. Das kann man auf meiner Initiativseite durchaus schon sehen.

    Ich bedanke mich noch einmal für die große Arbeit, die Stefan Enke in die Recherche „meines“ Deutschen Dreizeilers gesteckt hat und freue mich, wenn die Debatte darüber weitergeht. Ich werde versuchen alle Beiträge in meinem Blog, in denen der „Deutsche Dreizeiler“ eine Rolle spielt, in einer Kategorie „Deutsche Dreizeiler“ zusammenzufassen. Das mag helfen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Helmut Maier

    • http://www.schmetterlingsgesang.de/ Stefan Enke

      Vielen Dank für den ausführlichen Kommentar. Leider habe ich erst jetzt Gelegenheit zu einer Antwort, die auch nicht ganz so ausführlich sein wird. Für den Zahlen-Fehler entschuldige ich mich natürlich, und ich werde ihn umgehend korrigieren. Ihr Kommentar erleuchtet ein wenig mehr die dem “Deutschen Dreizeiler” Ihrer Prägung zu Grunde liegenden Gedanken, die ich zuvor natürlich nur vermuten/ unterstellen konnte. Das hilft sicher weiter.
      Von den Könnern und erfolgreichen Versuchen der Nachschöpfung der japanischen Kurzgedichtformen hatte ich in meinem Text bereits gesprochen, daher wende ich mich dem letzten Teil Ihres Kommentars zu. Ich habe die Metrik ins Spiel gebracht, weil ich ihr eine tragende Rolle in der Tradition deutsch-sprachiger und abendländischer Lyrik zuschreibe, die man, wenn man sich auf so etwas wie Denk- und Fühlweise beruft, nicht einfach ignorieren kann. Sie gab mir einen Wegweiser an die Hand, der es aus meiner Sicht ermöglichte, eine Silbenzahl sinnvoll zu begründen. Die von Ihnen gewählte Silbenzahl erscheint mir willkürlich. Ich kann sie nicht nachvollziehen und habe daher einen Gegenvorschlag unterbreitet. Ihre Einwände dagegen sind aber nicht völlig von der Hand zu weisen.
      Die Begründung, dass der letzte Vers eine “Kommentar”-Funktion oder eine Pointe darstellen soll, verstehe ich durchaus – anders ist es in Haiku oder Senryu auch nicht. Dass aber der Kommentar oder die Pointe 40% des Werkes ausmachen soll, macht mich etwas stutzig. Wenn es eines solchen Kommentar-Umfangs bedarf, kommt in mir das Gefühl auf, dass da schon zuvor etwas schief gelaufen ist. Ebenso bei einer Pointe, die 40% des Textes einnimmt.
      Das sind – neben der Bezeichnung “Deutscher Dreizeiler” – grob die Probleme, die ich an Ihrem Modell sehe. Ich finde es grundsätzlich gut, wenn sich neue Modell entwickeln und wenn man darüber diskutieren kann. In diesem Sinne nochmals vielen Dank für den Kommentar.

      Mit freundlichem Gruß
      Stefan

      • http://www.maier-lyrik.de/blog Helmut Maier

        Ich bedanke mich sehr für die ausführliche Antwort, lieber Stefan. Ich möchte nur noch auf zwei Punkte eingehen:
        1. “Dass der letzte Vers eine “Kommentar”-Funktion oder eine Pointe darstellen soll”, entspricht n i c h t meiner Aussage. Das sind nur zwei denkbare Möglichkeiten, die sich ergeben können. Gerade die Vielzahl ist mir hier wichtig.
        2. Du schreibst: “Ich habe die Metrik ins Spiel gebracht, weil ich ihr eine tragende Rolle in der Tradition deutsch-sprachiger und abendländischer Lyrik zuschreibe, die man, wenn man sich auf so etwas wie Denk- und Fühlweise beruft, nicht einfach ignorieren kann.”
        Die Metrik hat diese tragende Rolle in der deutsch-sprachigen Lyrik n i c h t gepachtet. Deshalb meine ich ist es gut, dass die Adaption des japanischen Dreizeilers hier durchaus seinen Einfluss in die neuere deutschsprachige Lyrik gefunden hat: Hier spielen – besonders, wenn man hört, dass die Silbenzahl dabei nach u n t e n offenbar nicht oder nicht so streng begrenzt wird wie nach oben – die wechselnde Silbenzahl wie auch die Hebungs- und Senkungs-Unterschiede der Wörter in den jeweiligen Zeilenanfängen eine unglaubliche Rolle für die weitere metrische Gestaltung der jeweiligen Zeile. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es da eine sinnvolle metrische Regel geben kann. Die Befreiung, die d a s schon mit sich gebracht hat, habe ich nur noch ein wenig ausgedehnt, was die Begrenzung der Silbenzahl nach oben angeht. Dass ich dabei auf 11 gekommen bin, mag willkürlich erscheinen – und ist es wohl auch mindestens als starre Regel (die ich nicht intendiere); aber ich habe einfach eine m i c h befriedigende Erfahrung damit gemacht.,

        Vielen Dank für die Geduld
        und liebe Grüße
        Helmut

  • anonym

    Diese ‘Erfindung’ war völlig unnötig. Sie wird zumindest von mir kaum noch als ‘Lyrik’ empfunden, da sie nur noch weitschweifigere Versuche aphoristischer Aussagen ermöglicht, die keine Aphorismen sind und offenbar Vielschreibern die Mühe erspart, die z.B. bei den japanischen Dreizeilern erforderliche Kürze zu erarbeiten.
    Normale Prosa tut es mit Sicherheit genausogut und erhebt keinen Anspruch auf Besonderheit.

    • http://www.schmetterlingsgesang.de/ Stefan Enke

      Ich bedanke mich ganz herzlich für den Kommentar.

      Ich kann allerdings nicht genau feststellen, ob er sich auf den “Deutschen Dreizeiler” in meiner Variante oder in der von Helmut Maier bezieht. Vielleicht auch auf beides. Ich kann diese Kritik durchaus nachvollziehen und muss gestehen, dass meine erste Reaktion dem sehr ähnlich war. Daher auch mein Hinweis oben, dass es bereits traditionelle “abendländische” Kurzgedichte gibt.
      Nichtsdestotrotz, das Nachdenken über neue Gedichtformen halte ich nicht für überflüssig und es gibt auch ein paar gute Ausführungen des “Deutschen Dreizeilers” Maierscher Prägung auf dem Blog von Helmut Maier zu lesen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Stefan Enke

      PS: Schade, dass die Kritik nur anonym geübt wurde. Das hat immer einen Beigeschmack…

      • http://www.maier-lyrik.de/blog Helmut Maier

        Ich bedanke mich sehr für die ausführliche Antwort, lieber Stefan. Ich möchte nur noch auf zwei Punkte eingehen:
        1. “Dass der letzte Vers eine “Kommentar”-Funktion oder eine Pointe darstellen soll”, entspricht n i c h t meiner Aussage. Das sind nur zwei denkbare Möglichkeiten, die sich ergeben können. Gerade die Vielzahl ist mir hier wichtig.
        2. Du schreibst: “Ich habe die Metrik ins Spiel gebracht, weil ich ihr eine tragende Rolle in der Tradition deutsch-sprachiger und abendländischer Lyrik zuschreibe, die man, wenn man sich auf so etwas wie Denk- und Fühlweise beruft, nicht einfach ignorieren kann.”
        Die Metrik hat diese tragende Rolle in der deutsch-sprachigen Lyrik n i c h t gepachtet. Deshalb meine ich ist es gut, dass die Adaption des japanischen Dreizeilers hier durchaus seinen Einfluss in die neuere deutschsprachige Lyrik gefunden hat: Hier spielen – besonders, wenn man hört, dass die Silbenzahl dabei nach u n t e n offenbar nicht oder nicht so streng begrenzt wird wie nach oben – die wechselnde Silbenzahl wie auch die Hebungs- und Senkungs-Unterschiede der Wörter in den jeweiligen Zeilenanfängen eine unglaubliche Rolle für die weitere metrische Gestaltung der jeweiligen Zeile. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es da eine sinnvolle metrische Regel geben kann. Die Befreiung, die d a s schon mit sich gebracht hat, habe ich nur noch ein wenig ausgedehnt, was die Begrenzung der Silbenzahl nach oben angeht. Dass ich dabei auf 11 gekommen bin, mag willkürlich erscheinen – und ist es wohl auch mindestens als starre Regel (die ich nicht intendiere); aber ich habe einfach eine m i c h befriedigende Erfahrung damit gemacht.,

        Vielen Dank für die Geduld
        und liebe Grüße
        Helmut

        • http://www.maier-lyrik.de/blog Helmut Maier

          PS: Verzeihung. Falsche Baustelle! :D H.Maier

  • http://www.maier-lyrik.de/blog Helmut Maier

    Ich bitte auch gleich, falls jemand an dem Thema wirklich interessiert ist, den Kommentar meiner Schweizer Blogfreundin zu den obigen Ausführungen zu lesen, in dem sie mir gezeigt hat, dass ich mit dem Begriff “Deutscher Dreizeiler” sehr unbedacht das Adjektiv “deutsch” im nationalen und sprachlichen Sinn vermengt habe – und meine Antwort darauf:
    http://www.maierlyrik.de/blog/2011/01/11/der-deutsche-dreizeiler/#comment-148370

    Danke
    Helmut Maier

    • http://www.schmetterlingsgesang.de/ Stefan Enke

      Ich habe jetzt noch nicht auf den Blog-Kommentar bei maierlyrik geschaut, aber der Gedanke mit der etwas unglücklichen Benennung kam mir auch schon. Vielen Dank nochmal für den Hinweis auf die fortschreitende Diskussion.

      Gruß Stefan