Inzwischen, das habt ihr sicher gemerkt, sind auch die werke vom Balladen-Event 2007 alle hier auf dem Schmetterlingsgesang versammelt. Hier noch mal alle im Überblick: Continue reading »
Zäh schiebt Nebel sich durch Gassen:
Schwarze Stadt, ganz wie verlassen.
Rabenrufen schallt von Mauern, Continue reading »
Zum ersten Ton der Glocke
Flieht der Letzte ins Versteck.
Mainstreet hat sich schon geleert, Continue reading »
Schrill tönt es durch Nebelnacht:
„Leute! Leute, aufgewacht!
Draußen an des Felsens Klippe, Continue reading »
An verstecktem Platz im Moor
Auf Nebelwiese, Schleierheide,
Fern von menschlich Tür und Tor, Continue reading »
Glockenschlag um Glockenschlag
Eröffnet dumpf den schwarzen Tag.
Scheucht auf die ganze Rabenschar, Continue reading »
Wie ihr gemerkt haben solltet, habe ich in den letzten Tagen ein paar längere Gedichte online gestellt, die dem einen oder anderen auch schon bekannt vorgekommen sein müssen. Es handelte sich dabei um Balladen, die Teil eines Events auf meinem alten Weblog waren. Dabei ging es darum, jeden Tag eine neue Ballade fertig zu stellen.
Durch die dunklen engen Gassen
Drängen laut die Menschenmassen,
In einer sonst so stillen Nacht, Continue reading »
Es schlummert still die dunkle Stadt,
Erloschen ist alles Licht.
Nur der Vollmond, der noch leuchtet. Continue reading »
Wie ein süßes Wellenmunkeln
Rauscht das Meer am Bug entlang.
Und das Schiff durch Sonnenfunkeln Continue reading »
Eine vielgeplagte Seele,
Kommt an der Himmelspforte an:
Müde schleppt er sich dahin, Continue reading »