Wie ihr gemerkt haben solltet, habe ich in den letzten Tagen ein paar längere Gedichte online gestellt, die dem einen oder anderen auch schon bekannt vorgekommen sein müssen. Es handelte sich dabei um Balladen, die Teil eines Events auf meinem alten Weblog waren. Dabei ging es darum, jeden Tag eine neue Ballade fertig zu stellen.
Durch die dunklen engen Gassen
Drängen laut die Menschenmassen,
In einer sonst so stillen Nacht, Continue reading »
Es schlummert still die dunkle Stadt,
Erloschen ist alles Licht.
Nur der Vollmond, der noch leuchtet. Continue reading »
Wie ein süßes Wellenmunkeln
Rauscht das Meer am Bug entlang.
Und das Schiff durch Sonnenfunkeln Continue reading »
Eine vielgeplagte Seele,
Kommt an der Himmelspforte an:
Müde schleppt er sich dahin, Continue reading »
Als die Nacht den Tag verschlungen
und die Stern’ durchs Licht gedrungen,
begibt sich hin zur alten Weide Continue reading »
Still sitzt er auf einer Bank,
Sieht dem bunten Treiben zu.
Irgendwie fühlt er sich krank, Continue reading »
Brennend geht der Tag zur Neige,
Da sitzt unter seiner Pappelfeige
Der Gautama, glücklich still. Continue reading »



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