dein dunkles rufen
macht mich
immer noch Continue reading »
dein dunkles rufen
macht mich
immer noch Continue reading »
schwarzes Loch in schneebedeckter Erde
Staub zu Staub
neues Leben aus der Asche werde Continue reading »
von Georg Trakl (1887-1914)
Gewaltig endet so das Jahr
Mit goldnem Wein und Frucht der Gärten.
Rund schweigen Wälder wunderbar Continue reading »
Text: Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Umbrüche: S.E.
Dies ist die Nacht,
das Innere der Natur, Continue reading »
Von Κωνσταντίνος Πέτρου Καβάφης (1863-1933), deutsche Version von lyrikwelt.de
Brichst du auf gen Ithaka,
wünsch dir eine lange Fahrt,
voller Abenteuer und Erkenntnisse.
Die Lästrygonen und Zyklopen, Continue reading »
Von Theodor Storm (1817-1888)
Am grauen Strand, am grauen Meer
Und seitab liegt die Stadt;
Der Nebel drückt die Dächer schwer,
Und durch die Stille braust das Meer Continue reading »
Von Heinrich Heine (1797-1856), aus “Die Nordsee. Erster Zyklus”
Die Sonnenlichter spielten
Über das weithinrollende Meer;
Fern auf der Reede glänzte das Schiff,
Das mich zur Heimat tragen sollte; Continue reading »
Von Christian Morgenstern (1871-1914)
,Ich bin ein einsamer Schaukelstuhl
und wackel im Winde, im Winde.
Auf der Terrasse, da ist es kuhl,
und ich wackel im Winde, im Winde.
Und ich wackel und nackel den ganzen Tag.
Und es nackelt und rackelt die Linde.
Wer weiß, was sonst wohl noch wackeln mag
im Winde, im Winde, im Winde.’
Von Carl Spitzweg (1808-1885)
Wenn ich den Tag schon opfre doch
Rein nur Vergnügens Sachen, Continue reading »
Von Heinrich Heine (1797-1856)
Die alten, bösen Lieder,
Die Träume schlimm und arg,
Die laßt uns jetzt begraben, Continue reading »
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