Ich schmecke noch
Salz auf den Lippen
halb vom Meer Continue reading »
“A second coffee?” – “Yes, please!”
Dicht hängen die Wolken
Über Thessaloniki.
Ich aber sitze darüber Continue reading »
Alles hat ein Ende, außer der Wurst, das wissen wir alle. Und ich schulde euch natürlich noch das Ende meines Griechenland-Aufenthalts. Aber es ist auch recht schnell erzählt: Continue reading »
Insel und Meer
spielen wie Kinder
Fangen Continue reading »
Dass ich eigentlich ein wenig Griechisch können sollte, gebe ich zu. Lesen kann ich zwar inzwischen wenigstens die meisten Wörter – was sie heißen, kann ich aber nur erahnen, wobei es hilft, dass es im Deutschen viele Entlehnungen aus dem Altgriechischen gibt. Aber mein Englisch hat sich, durch praktische Anwendung, vielleicht hier in Griechenland etwas verbessert. Continue reading »
Eigentlich könnte ich behaupten, dass ich gestern gefaulenzt habe: Bis um zehn habe ich nur ein wenig hier im Schmetterlingsgesang geschrieben, ein paar schöne Sachen gelesen, von denen ihr noch erfahren werdet – und sonst nix. Dann Continue reading »
Eigentlich waren wir ja schon am Montag Morgen in Athen angekommen. Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es dann auch bald in das erste Museum: Das Nationalmuseum. Naturlich kann man nicht alles beschreiben, was ich dort alles gesehen habe. Und ich konnte auch nicht alles sehen, was es zu sehen gibt. Es ist einfach zu viel, man könnte Wochen, Monate, Jahre dort verbringen und immer Neues entdecken. Continue reading »
Es soll nur ein kleiner Anfang sein, aber hier sind die ersten paar Photos aus Griechenland. Continue reading »
Der Wind spielt Tragödie:
Das Blatt dreht sich
In Kreisen und weiß nicht,
wohin. Continue reading »
Schade: gerade fing es an zu regnen – auf Santorini, ist das zu fassen? Eigentlich nicht. Nun den Rest des Tages war es wesentlich besseres Wetter. So konnten wir einen weiteren Strand auf der Insel besuchen. Endlich hatte dieser auch mal etwas Sand. So stelle ich mir einen Strand vor. Continue reading »
Nein, ich wollte mich nicht mehr beschweren, aber irgendwas ist ja immer. Nach dem Umzug ins neue Hotel gab zwar ein besseres Frühstück, aber dafür nur auf Zuteilung. Naja, damit kann man leben. Die Wohnhöhle – kein Witz: das Zimmer ist in den Fels gehauen – ist ein wenig dunkel, aber Continue reading »