Ich lasse heute mal die vielen Lyrik-Blogs, Gedichte-Foren und Poesie-Websites, die ich sonst so Woche für Woche im Auge behalte, außer acht. Dafür widme ich mich einem anderen Bereich des Internets, dem Microblogging-Dienst Twitter. Auch hier gibt es eine Menge interessante Dinge zu lesen und zu sehen, die den Verse-Liebhaber begeistern könnte. Also los…
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Für Augenlicht kostenden Wasserwerfer-Einsatz wegen eines Bahnhofs. #s21 #diedafürpartei #cdu
Text: Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Umbrüche: S.E.
Dies ist die Nacht,
das Innere der Natur, Continue reading »
Zäh schiebt Nebel sich durch Gassen:
Schwarze Stadt, ganz wie verlassen.
Rabenrufen schallt von Mauern, Continue reading »
Zum ersten Ton der Glocke
Flieht der Letzte ins Versteck.
Mainstreet hat sich schon geleert, Continue reading »
Durch die dunklen engen Gassen
Drängen laut die Menschenmassen,
In einer sonst so stillen Nacht, Continue reading »
Es schlummert still die dunkle Stadt,
Erloschen ist alles Licht.
Nur der Vollmond, der noch leuchtet. Continue reading »
Wie ein süßes Wellenmunkeln
Rauscht das Meer am Bug entlang.
Und das Schiff durch Sonnenfunkeln Continue reading »
Eine vielgeplagte Seele,
Kommt an der Himmelspforte an:
Müde schleppt er sich dahin, Continue reading »
Still sitzt er auf einer Bank,
Sieht dem bunten Treiben zu.
Irgendwie fühlt er sich krank, Continue reading »
von Georg Trakl (1887-1914)
O, der Wahnsinn der großen Stadt, da am Abend
An schwarzer Mauer verkrüppelte Bäume starren,
Aus silberner Maske der Geist des Bösen schaut; Continue reading »