Die Website openculture.com hat die Video-Aufnahme des Schauspielers Bill Murray, der in mitten der Baustelle zum inzwischen fertig gestellten Poets House ein Gedicht des früheren “Poet Laureate” Billy Collins liest, zwar schon 2010 zur Verfügung gestellt. Aufgenommen wurde das ganze sogar schon im Mai 2009. Sehenswert ist es aber doch immer noch. Continue reading »
Die Frage nach der Kunstfertigkeit des Grass-Gedichtes, war hier gestern schon thematisiert worden. Inzwischen hat es auch noch andere beschäftigt und ich möchte hier noch einmal nachhaken. Das ganze führt eigentlich in eine größere Diskussion darüber, was Kunst ist und was Poesie.
Wenn nicht jetzt, wann dann? Lange habe ich überlegt, wann, wie und mit welchem Thema der Kulturbeutel zurückkehren soll. Und nun ist er mit diesem Special zurück, aus gegebenem Anlass — sozusagen. Selten hatte ein Gedicht in den letzten Jahren solche Spuren in den Medien hinterlassen. Es geht um Günter Grass und sein Werk “Was gesagt werden muss” und um die Rezeption dieses Gedichtes. Natürlich, geht es darum, könnte man fast sagen. Continue reading »
So, der Jubiläums-Champagner-Kater der letzten Woche ist inzwischen fast verklungen. Also kann es heute weiter gehen, mit einem normalen Kulturbeutel. Der spart sich heute allerdings mal die Gedichte. Nicht, weil die ganze Munition bereits letzte Woche verschossen wurde, sondern weil das Hauptthema schon umfangreich genug ist. Denn hier gibts heute eine kleine Übersicht über Foren für Dichter im Internet.
Ganz ehrlich? Also: ich schaffe heute auch nicht, 50 Gedichte zu besprechen. Denn leider läuft mir die Zeit davon. Aber einige habe ich euch dennoch mitgebracht. Und vielleicht lege ich morgen noch ein paar drauf, denn in der Browser-Bookmark-Schublade liegen noch etliche, die es wert sind, vorgestellt zu werden. Continue reading »
Dieses Mal gibt es ein kleines Gedicht von Brit Krostewitz (@P_oe_try). Es stammt aus dem Gedichtband “Schmetterlingsgarn”, den ich mit Widmung der Autorin zuhause liegen habe. Es hört auf den Namen “Verwandelt” und wird, wenn ich es richtig verstanden habe, von der Autorin selbst vorgetragen.
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Die Zeit rennt und rennt. Die Hälfte des Jahres ist wieder um, und die Woche hat auch schon wieder einen Freitag gefunden. Zeit für den Kulturbeutel. Und da abzusehen ist, dass die Zeit auch weiterhin so davon rennt, dass man kaum hinterherkommt, geht es heute noch einmal um den Lyrik-Event 2011. Und es gibt jede Menge Lyrik. Aber verlieren wir keine Zeit mit der Vorrede.
Heute habe ich mir einmal einen besonderen Schwerpunkt rausgesucht: Vogonische Lyrik. Allerdings gebe ich zu, dass dieser Schwerpunkt nicht so schwer wiegt, weil es zu dem noch jede Menge anderer Lyrik gibt. Außerdem ist inzwischen die Anthologie zu einem Lyrikpreis erschienen. Ich hoffe nur, dass ihr euch nicht vom Hauptthema abschrecken lasst.
Wie ihr wisst, liebe ich das Gedicht Ithaka von Cavafi. Und weil ich am Wochenende ja Geburtstag hatte, erfüll ich mir noch einen Wunsch, und nehme noch eine Version in den Video-Montag mit hinein. Ich hoffe, ihr seid mir nicht böse.
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So heute gibt es eine kleine Ausgabe vom Kulturbeutel. Und dann bereite ich mich auf morgen vor. Die Neuigkeiten sind auch nicht so groß. Deshalb heute alles ein wenig im Telegramm-Stil… Und Lyrik gibt auch. So, das habt ihr jetzt davon.
Endlich mal ein Dada-Gedicht hervorragend präsentiert. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob die Musik und der Singsang der Stimme die ablehnende Zustimmung von Dadaisten erhalten würden — die bildliche Darstellung Hans Arps “Opus Null” finde ich aber sehr gelungen…