<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:series="http://unfoldingneurons.com/"
	>

<channel>
	<title>Schmetterlingsgesang &#187; Herbst</title>
	<atom:link href="http://www.schmetterlingsgesang.de/tag/herbst/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.schmetterlingsgesang.de</link>
	<description>Ein Blog für Lyrik, Poesie und Gedichte</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 11:40:26 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Verkl&#228;rter Herbst</title>
		<link>http://www.schmetterlingsgesang.de/2011/gedichte-anderer/verklarter-herbst/</link>
		<comments>http://www.schmetterlingsgesang.de/2011/gedichte-anderer/verklarter-herbst/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 13:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klassische Dichter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte anderer Dichter]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Trakl]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Wunde]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schmetterlingsgesang.de/allgemein/verklarter-herbst/</guid>
		<description><![CDATA[von Georg Trakl (1887-1914) Gewaltig endet so das Jahr Mit goldnem Wein und Frucht der G&#228;rten. Rund schweigen W&#228;lder wunderbar Und sind des Einsamen Gef&#228;hrten. Da sagt der Landmann: Es ist gut. Ihr Abendglocken lang und leise Gebt noch zum Ende frohen Mut. Ein Vogelzug gr&#252;&#223;t auf der Reise. Es ist der Liebe milde Zeit. <a href='http://www.schmetterlingsgesang.de/2011/gedichte-anderer/verklarter-herbst/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Georg Trakl (1887-1914)</p>
<p>Gewaltig endet so das Jahr<br />
Mit goldnem Wein und Frucht der G&auml;rten.<br />
Rund schweigen W&auml;lder wunderbar<span id="more-2514"></span><br />
Und sind des Einsamen Gef&auml;hrten.</p>
<p>Da sagt der Landmann: Es ist gut.<br />
Ihr Abendglocken lang und leise<br />
Gebt noch zum Ende frohen Mut.<br />
Ein Vogelzug gr&uuml;&szlig;t auf der Reise.</p>
<p>Es ist der Liebe milde Zeit.<br />
Im Kahn den blauen Flu&szlig; hinunter<br />
Wie sch&ouml;n sich Bild an Bildchen reiht –<br />
Das geht in Ruh und Schweigen unter.</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schmetterlingsgesang.de/2011/gedichte-anderer/verklarter-herbst/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kulturbeutel Nr. 16</title>
		<link>http://www.schmetterlingsgesang.de/2010/lyrik-news/kulturbeutel/kulturbeutel-nr-16/</link>
		<comments>http://www.schmetterlingsgesang.de/2010/lyrik-news/kulturbeutel/kulturbeutel-nr-16/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 20:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Enke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturbeutel]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Barbara Hauser]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[EgonAlter]]></category>
		<category><![CDATA[Ende]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[GedichteKarussell]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>
		<category><![CDATA[sein]]></category>
		<category><![CDATA[Strand]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Schulze]]></category>
		<category><![CDATA[Wort]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schmetterlingsgesang.de/?p=1132</guid>
		<description><![CDATA[Ja, ich gebe es zu, der Kulturbeutel ist heute etwas sp&#228;t dran. Das liegt auch daran, dass ich noch die tagesaktuellen Lyrik-Einspeisungen im Internet abwarten wollte. Aber zuviel kam dabei nicht mehr rum und so habe ich euch nur ein paar Werke vorzustellen, die zum Teil auch schon fr&#252;her erschienen sind. Dennoch sind sie nat&#252;rlich <a href='http://www.schmetterlingsgesang.de/2010/lyrik-news/kulturbeutel/kulturbeutel-nr-16/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ja, ich gebe es zu, der Kulturbeutel ist heute etwas sp&auml;t dran. Das liegt auch daran, dass ich noch die tagesaktuellen Lyrik-Einspeisungen im Internet abwarten wollte. Aber zuviel kam dabei nicht mehr rum und so habe ich euch nur ein paar Werke vorzustellen, die zum Teil auch schon fr&uuml;her erschienen sind. Dennoch sind sie nat&uuml;rlich wieder &uuml;beraus lesenswert.<span id="more-1132"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Den Anfang macht heute wieder einmal<strong></strong> Πέτρος  (alias Wolfgang Schulze), der uns auf blogpoesie.de eine etwas andere Variante von &#8220;<a title="Petros Zeitverschiebung Blogpoesie" href="http://blogpoesie.de/?p=5482" target="_blank">Zeitverschiebung</a>&#8221; darbietet. Ich bewundere bei Petros&#8217; Werken immer wieder die K&uuml;rze, mit der schon alles gesagt ist &#8211; so auch hier. Schon mit dem ersten Wort wird eine Distanz aufgebaut, auch wenn man noch nicht wei&szlig;, von wem und wozu. Und dann geht man mit den Worten in eine fr&uuml;her-war-alles-besser-Stimmung &uuml;ber, die auh &uuml;ber die eigenen Erlebnisse von Ver&auml;nderungen nachdenken l&auml;sst. Das lyrische Ich findet sich entt&auml;uscht und ein Anfang vom Ende klingt darin unbestimmt an.</p>
<p style="text-align: justify;">Etwas anders geartet sind die beiden Werke die im EgonAlter-Blog zu lesen waren. Ich habe hier vor allem das &#8220;<a title="EgonAlter Tischgebet" href="http://egonalter.blogsport.de/2010/10/26/tischgebet/" target="_blank">Tischgebet</a>&#8221; herausgesucht, obwohl es noch mehr gute &#8220;Gebete&#8221; gab. Aber das Tischgebet hat mir am besten gefallen. Lest es selbst. So lang ist es nicht! Ebenso ist auch das zweite Werk an jenem Ort nicht durch viele Zeilen aufgefallen und schon gar nicht durch viele verschiedene Wort. Das ganze ist eher ein Aphorismus &#8211; und ich hatte gerade in dieser Woche mit mir selbst den Streit, dass das ja dann gar kein Gedicht w&auml;re&#8230; aber irgendwie halt doch. Jedenfalls passt dann das Gesagte doch sehr &#8211; Titel: &#8220;<a title="EgonAlter Orientierunglos (...los XV)" href="http://egonalter.blogsport.de/2010/10/28/los-xv/" target="_blank">Orientierungslos</a>&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich an den <a title="letzten Kulturbeutel" href="http://www.schmetterlingsgesang.de/2010/kulturbeutel/kulturbeutel-nr-15/">letzten Kulturbeutel</a> erinnert, der wei&szlig;, dass ich ein Problem mit letzten Zeilen hatte. Um diese Tradition ein wenig fortzusetzen auch heute zwei Werke, die so sch&ouml;n sein k&ouml;nnten, wenn sie es nicht w&auml;ren. &Auml;hm&#8230;Oder so. Es handelt sich dabei um zwei Gedichte, die etwas mit Strand und Stranden zu tun haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Da w&auml;re einmal Barbara Hausers &#8220;<a title="Barbara Hauser einst wollte ich schneller sein" href="http://ahora-giocanda.blogspot.com/2010/09/einst-wollte-ich-schneller-sein.html" target="_blank">einst wollte ich schneller sein</a>&#8220;, welches trotz der schon oft benutzten Bilder vom Typ &#8220;ich: Schiff/du: Fluss&#8221; sehr gef&auml;llig daherkommt. Man fragt sich, was so alles neben dem Glanz noch gestrandet ist &#8211; aber wenigstens schimmern die Muscheln ja und der Glanz ist nicht ganz verloren. Die Ern&uuml;chterung nimmt jedoch mit den letzten Zeilen dann doch &uuml;berhand und das finde ich ein wenig schade. Au&szlig;erdem halte ich die These, dass man am Horizont nicht tanzen kann f&uuml;r unbewiesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und zu guter letzt gibt es auch beim Forum vom <span class='wp_keywordlink'><a href="http://www.gedichtekarussell.de/" title="Homepage GedichteKarussell" rel="nofollow" target="_blank">GedichteKarussell</a></span> einen sch&ouml;nen <span style="text-decoration: line-through;">&#8220;Strandherbst&#8221;</span> (Link ist ung&uuml;ltig geworden). Hier entt&auml;uschen mich die letzten Zeilen mal ausnahmsweise nicht, weil da zuviel drin steckt. Irgendwie wartet man bei diesem Werk darauf, das da noch irgendwas kommt. Es gibt so sch&ouml;ne Ans&auml;tze, wie die &#8220;beinernen B&auml;ume&#8221;. aber dann verliert sich das Gedicht darin blo&szlig; beschreibend zu sein &#8211; ohne eine Deutung anzubieten. Auch hier: Schade.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese vier Werke m&uuml;ssen f&uuml;r heute reichen. Ich hoffe, n&auml;chsten Freitag gibt es wieder mehr zu besprechen.</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schmetterlingsgesang.de/2010/lyrik-news/kulturbeutel/kulturbeutel-nr-16/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kulturbeutel Nr. 15</title>
		<link>http://www.schmetterlingsgesang.de/2010/lyrik-news/kulturbeutel/kulturbeutel-nr-15/</link>
		<comments>http://www.schmetterlingsgesang.de/2010/lyrik-news/kulturbeutel/kulturbeutel-nr-15/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 13:12:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Enke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturbeutel]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Beat]]></category>
		<category><![CDATA[Beatrix Brockman]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[dichterplanet]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Herbstgedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Konstanz]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Montag]]></category>
		<category><![CDATA[Namen]]></category>
		<category><![CDATA[Nora-Eugenie Gomringer]]></category>
		<category><![CDATA[Poesiefestival]]></category>
		<category><![CDATA[Poetically]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[sein]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Schulz]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrike Schmid]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schmetterlingsgesang.de/?p=1086</guid>
		<description><![CDATA[Diese Woche gibt es wieder einen vollen Kulturbeutel. Diesmal ohne Filme &#8211; einen hatte ich ja bereits diese Woche empfohlen, f&#252;r all jene, die irgendwo wohnen, wo er in die Kinos kommt. Neben dem Hinweis auf das Konstanzer Poesie-Festival, gibt es nat&#252;rlich wieder einiges an Netz-Lyrik, die mir in dieser Woche zu gefallen wusste. Fangen <a href='http://www.schmetterlingsgesang.de/2010/lyrik-news/kulturbeutel/kulturbeutel-nr-15/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Diese Woche gibt es wieder einen vollen Kulturbeutel. Diesmal ohne Filme &#8211; einen hatte ich ja <a title="bereits diese Woche empfohlen" href="http://www.schmetterlingsgesang.de/2010/kulturbeutel/kulturbeutelchen-nr-2-banksy/">bereits diese Woche empfohlen</a>, f&uuml;r all jene, die irgendwo wohnen, wo er in <a title="die Kinos" href="http://www.schmetterlingsgesang.de/2010/kulturbeutel/kulturbeutelchen-nr-2-nachtrag/">die Kinos</a> kommt. Neben dem Hinweis auf das Konstanzer Poesie-Festival, gibt es nat&uuml;rlich wieder einiges an Netz-Lyrik, die mir in dieser Woche zu gefallen wusste.<span id="more-1086"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Fangen wir mit dem Poesiefestival in und um Konstanz an. Das Festival tr&auml;gt den sch&ouml;nen Namen &#8220;dichter dran &#8211; auf den versen junger lyrik&#8221; und findet statt vom 19.11. bis zum 24.11.2010. Das ist zwar noch ein wenig hin, aber ich weise bereits jetzt darauf hin, weil am Montag der Kartenvorverkauf beginnt. Das mit der &#8220;jungen&#8221; Lyrik ist sicher relativ zu sehen, wenn das Alter der Poeten tats&auml;chlich zwischen 29 und 42 liegt, wie das Programmheft andeutet. Und ein Stan Lafleur liest sich vielleicht recht jugendlich, ist es aber gewiss nicht. Seiner Lyrik zu lauschen, lohnt aber mit Sicherheit trotzdem.</p>
<p style="text-align: justify;">Eher zu den J&uuml;ngeren w&uuml;rde ich da vielleicht Nora-Eugenie Gomringer, Tom Schulz und Ulrike Almut Sandig z&auml;hlen, die auch alle im Konstanz dabei sein werden. Insgesamt sammeln sich 21 Autoren bei diesem Festival, zu dem auch ein Kinder- und Jugendprogramm geh&ouml;ren soll, von dem aber bisher noch das Programm fehlt. Es gibt verschiedene Veranstaltungsorte und auch Autoren-Workshops. Insgesamt klingt das alles jedenfalls sehr interessant und wer Zeit und Lust hat und so weiter&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Nun muss ich eingestehen, dass ich in der letzten Ausgabe dem Forum dichterplanet.com ein wenig unrecht getan habe, da dort neben dem Werk &#8220;limonit&#8217;&#8221;, welches ich empfohlen habe, doch auch noch andere ganz ordentliche Werke zu finden sind. In dieser Woche m&ouml;chte ich gleich zwei zum Lesen empfehlen. Da w&auml;re etwa der sch&ouml;ne Titel &#8220;<a title="vorbei am schaum wei&szlig;er pferde" href="http://www.dichterplanet.com/dichterplanet/index.php?page=Thread&amp;threadID=13810" target="_blank">vorbei am schaum wei&szlig;er pferde</a>&#8220;, der irgendwie mit Naturlyrik aufwartet &#8211; und irgendwie auch nicht. Das lyrische Ich ist hier ein Lachs, der sich zur Fortpflanzung den Yukon hinaufbegibt. Aber irgendwie, gerade mit den letzten Zeilen, klingt das ganze nach mehr, als nur Natur &#8211; ich wei&szlig; nicht, warum.</p>
<p style="text-align: justify;">Sehr gut hat mir auch &#8220;<a title="an jene" href="http://www.dichterplanet.com/dichterplanet/index.php?page=Thread&amp;threadID=13810" target="_blank">an jene.</a>&#8221; gefallen, wenn&#8230; ja wenn die letzten vier Zeilen ein wenig anders w&auml;ren. Warum es &#8220;ich vergesse nicht&#8221; statt &#8220;vergesse ich nicht&#8221;, leuchtet mir nicht ein. Das geh&ouml;rt aber vielleicht zu den Fl&uuml;chtigkeitsfehlern, von denen ja ein paar schon korrigiert wurden (siehe Kommentare). Das auftauchen eines lyrischen Dus aber st&ouml;rt mich in der letzten Strophe etwas. Irgendwie ist das zuviel und zuviel gewollt, ich kann mir nicht helfen. Aber lest selbst.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein etwas anderes Herbstgedicht findet sich auf Poetically. Die von Beatrix Brockman geschriebenen &#8220;<a title="Poetically pfeifend&uuml;fte Beatrix Brockman" href="http://poeticaly.blogspot.com/2010/10/pfeifendufte.html" target="_blank">pfeifend&uuml;fte</a>&#8221; bauen sich ganz langsam zu ihrem poetischen H&ouml;hepunkt auf, an dem Pfeifend&uuml;fte &uuml;ber Stra&szlig;en wolken. Zugegeben: es ist ein wenig karg ausgefallen. Aber passt nicht gerade das in den Herbst am besten?</p>
<p style="text-align: justify;">Der Schneewanderer ist zwar hoffentlich noch etwas verfr&uuml;ht (ich meine jetzt wegen des Schnees), doch auf seinem Blog findet sich das wunderbare Werk &#8220;<a title="schneewanderer tiere" href="http://schneewanderer.blogspot.com/2010/10/tiere.html" target="_blank">tiere</a>&#8220;. Es &uuml;berrascht vielleicht ein wenig, was f&uuml;r Tiere hier besprochen werden. H&ouml;hepunkt finde ich hier in der vorletzten Strophe. Auch in diesem Werk kann man sich fragen, ob die letzten Zeilen nicht vielleicht etwas zuviel wollen &#8211; aber es geht noch, ist unaufdringlich. Nur eines st&ouml;rt mich. Gibt es einen tieferen Sinn dahinter, den ganzen Text zentriert zu positionieren? Naja, aber das sind Kleinigkeiten&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Last but not least: Von Ulrike Schmid gibt es in der galerie urs noch ein <a title="galerie urs Ulrike Schmid -titellos-" href="http://urs.twoday.net/stories/8391375/" target="_blank">titelloses Gedicht</a> zu lesen, welches irgendwie eine leichte Verspieltheit mit den Versen und Sinneinheiten an den Tag legt. Irgendwie st&ouml;rt mir auch hier die letzte Zeile das ganz stimmige Bild und ich beginne zu glauben, dass das in dieser Woche irgendwie vielleicht mein pers&ouml;nliches Problem ist. Oder sieht das noch jemand so?</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schmetterlingsgesang.de/2010/lyrik-news/kulturbeutel/kulturbeutel-nr-15/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Stadt</title>
		<link>http://www.schmetterlingsgesang.de/2010/gedichte-anderer/die-stadt/</link>
		<comments>http://www.schmetterlingsgesang.de/2010/gedichte-anderer/die-stadt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 11:54:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klassische Dichter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte anderer Dichter]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Herbstesnacht]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Nebel]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>
		<category><![CDATA[Strand]]></category>
		<category><![CDATA[Theodor Storm]]></category>
		<category><![CDATA[Wandergans]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schmetterlingsgesang.de/?p=855</guid>
		<description><![CDATA[Von Theodor Storm (1817-1888) Am grauen Strand, am grauen Meer Und seitab liegt die Stadt; Der Nebel dr&#252;ckt die D&#228;cher schwer, Und durch die Stille braust das Meer Eint&#246;nig um die Stadt. Es rauscht kein Wald, es schl&#228;gt im Mai Kein Vogel ohn Unterla&#223;; Die Wandergans mit hartem Schrei Nur fliegt in Herbstesnacht vorbei, Am <a href='http://www.schmetterlingsgesang.de/2010/gedichte-anderer/die-stadt/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Theodor Storm (1817-1888)</p>
<p>Am grauen Strand, am grauen Meer<br />
Und seitab liegt die Stadt;<br />
Der Nebel dr&uuml;ckt die D&auml;cher schwer,<br />
Und durch die Stille braust das Meer<span id="more-855"></span><br />
Eint&ouml;nig um die Stadt.</p>
<p>Es rauscht kein Wald, es schl&auml;gt im Mai<br />
Kein Vogel ohn Unterla&szlig;;<br />
Die Wandergans mit hartem Schrei<br />
Nur fliegt in Herbstesnacht vorbei,<br />
Am Strande weht das Gras.</p>
<p>Doch h&auml;ngt mein ganzes Herz an dir,<br />
Du graue Stadt am Meer;<br />
Der Jugend Zauber f&uuml;r und f&uuml;r<br />
Ruht l&auml;chelnd doch auf dir, auf dir,<br />
Du graue Stadt am Meer.</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schmetterlingsgesang.de/2010/gedichte-anderer/die-stadt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kulturbeutel Nr. 13</title>
		<link>http://www.schmetterlingsgesang.de/2010/lyrik-news/kulturbeutel/kulturbeutel-nr-13/</link>
		<comments>http://www.schmetterlingsgesang.de/2010/lyrik-news/kulturbeutel/kulturbeutel-nr-13/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 13:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Enke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturbeutel]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Ding]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[parallalie]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[tage-bau]]></category>
		<category><![CDATA[Ursula Gressmann]]></category>
		<category><![CDATA[Wort]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schmetterlingsgesang.de/?p=916</guid>
		<description><![CDATA[Das ist also die Ungl&#252;cksausgabe vom Kulturbeutel, der nun wieder in Deutschland weilt. Aber was soll schon schiefgehen, wir sind doch nicht abergl&#228;ubig? &#220;ber die Verleihung des Literatur-Nobelpreises will ich keine Gedanken weiter verlieren, sondern mich der in diese Woche etwas mageren Auslese an sch&#246;nen Gedichten widmen, die im Internet ver&#246;ffentlict wurden. Mit dabei sind <a href='http://www.schmetterlingsgesang.de/2010/lyrik-news/kulturbeutel/kulturbeutel-nr-13/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das ist also die Ungl&uuml;cksausgabe vom Kulturbeutel, der nun wieder in Deutschland weilt. Aber was soll schon schiefgehen, wir sind doch nicht abergl&auml;ubig? &Uuml;ber die Verleihung des Literatur-Nobelpreises will ich keine Gedanken weiter verlieren, sondern mich der in diese Woche etwas mageren Auslese an sch&ouml;nen Gedichten widmen, die im Internet ver&ouml;ffentlict wurden. Mit dabei sind <span class='wp_keywordlink'><a href="http://www.schmetterlingsgesang.de/author/uschi/" title="Authoren-Seite Ursula Gressmann im Schmetterlingsgesang" rel="nofollow">Ursula Gressmann</a></span>, die ja auch hier im Schmetterlingsgesang schon geschrieben hat, die Parallalie und Hartmut S&ouml;rgel im tage-bau.<span id="more-916"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Beginnen wir in umgekehrter Reihenfolge. Herr S&ouml;rgel schreibt den &#8220;<a title="Hartmut S&ouml;rgel Tanz in den Herbst tage-bau" href="http://www.tagebau.tyrakel.de/wordpress/?p=4275" target="_blank">Tanz in den Herbst</a>&#8220;, leicht und beschwingt, wie in den Kommentaren vermerkt wird. Ich muss zugeben, dass die Form allein schon sehr beschwingt ist. Im Text gibt es &#8220;auf und ab&#8221; und &#8220;hin und her&#8221;, was mir so geballt auf einer Stelle dann fast etwas viel erscheint. Leider wird sich der Autor auch nicht ganz einig, ob gro&szlig; oder klein, Satz oder nicht Satz. Das st&ouml;rt mir &#8211; aber vielleicht nur mir &#8211; ein sonstiges Lesevergn&uuml;gen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht getanzt, aber <a title="parallalie weil ich spielte" href="http://parallalie.twoday.net/stories/8380295/" target="_blank">gespielt wird bei der parallalie</a> von Helmut Schulze. Ich mag es, ein bi&szlig;chen zu r&auml;tseln, wie die Bindung der &#8220;da&szlig;&#8221;-Zeilen zueinander zu deuten ist. Zumal die letzte dieser Zeilen in eine andere Struktur &uuml;berleitet. Sch&ouml;n. Dabei kann man schon mal das Vergessen vergessen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wieder eher einem Herbst-Thema, wenn man es zumindest so will, wendet sich Ursula Gressmann beim &#8220;Gedicht des Tages&#8221;-Blog zu: den &#8220;<a title="Ursula Gressmann Schattenfluten lyrik-over" href="http://lyrik.over-blog.com/article-ursula-gressmann-58016348.html" target="_blank">Schattenfluten</a>&#8220;. Ich liebe diese Melancholie in ihren Worten. Hier finde ich allerdings, dass sich eine Teilung in Strophen angeboten h&auml;tte, um noch ein wenig mehr mit Stimmung und Deutung zu spielen. Hoffentlich gefallen euch dieses und die beiden anderen Gedichte genauso gut wie mir. Leider gab es diese Woche nicht so viel zu berichten, ich hoffe dies &auml;ndert sich f&uuml;r die n&auml;chste Ausgabe des Kulturbeutels &#8211; heute in einer Woche.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis dann also&#8230; und wenn ihr selbst Hinweise habt, was man unbedingt mal gelesen haben sollte, schickt sie mir.</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schmetterlingsgesang.de/2010/lyrik-news/kulturbeutel/kulturbeutel-nr-13/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tolles Jahr</title>
		<link>http://www.schmetterlingsgesang.de/2010/meine-gedichte/tolles-jahr/</link>
		<comments>http://www.schmetterlingsgesang.de/2010/meine-gedichte/tolles-jahr/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 14:47:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Enke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schmetterlingsgesang.de/?p=411</guid>
		<description><![CDATA[Ich seh schon:
Wird ein tolles Jahr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei mir herrscht<br />
Fr&uuml;hjahrsm&uuml;digkeit.<br />
Nicht mehr lang hin,<br />
bis zum Sommerloch.<span id="more-411"></span><br />
Dann bef&auml;llt mich sicher<br />
die Herbstmelancholie,<br />
bevor ich dann noch &#8216;ne<br />
Winterdepression kriege.</p>
<p>Ich seh schon:<br />
Wird ein tolles Jahr.</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schmetterlingsgesang.de/2010/meine-gedichte/tolles-jahr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wandlungen</title>
		<link>http://www.schmetterlingsgesang.de/2009/meine-gedichte/wandlungen/</link>
		<comments>http://www.schmetterlingsgesang.de/2009/meine-gedichte/wandlungen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 14:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Enke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Jahr]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schmetterlingsgesang.de/meine-gedichte/wandlungen</guid>
		<description><![CDATA[das Gr&#252;n an der Saar]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>das Gr&uuml;n an der Saar</p>
<p>nimmt im Herbst diesen Jahres</p>
<p>Schwarz-Gelbe F&auml;rbung</p>
<p>&nbsp;</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schmetterlingsgesang.de/2009/meine-gedichte/wandlungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Herbst 2009</title>
		<link>http://www.schmetterlingsgesang.de/2009/meine-gedichte/herbst-2009/</link>
		<comments>http://www.schmetterlingsgesang.de/2009/meine-gedichte/herbst-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 12:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Enke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Atom]]></category>
		<category><![CDATA[Auge]]></category>
		<category><![CDATA[Augen]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Kälte]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schmetterlingsgesang.de/?p=105</guid>
		<description><![CDATA[die Knospen
gr&#252;nummantelte rosa Bl&#252;ten
werden an den R&#228;nder
gelb und faulig]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: center;">Ich glaube, da&szlig; die SPD wiederkommt wie die Knospen im Fr&uuml;hling an den B&auml;umen.</p>
<p style="text-align: right;">Franz Josef Wagner in der Bild-Zeitung &uuml;ber<br />
die Chancen der SPD, ihr Tief zu &uuml;berwinden</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Nun ist es also<br />
Herbst und die Knospen<br />
warten auf ein anderes Jahr<br />
warten auf eine Sonne<br />
die ihnen die K&auml;lte nimmt<span id="more-105"></span></p>
<p>Wir aber stellen uns<br />
auf atomare Winter ein<br />
und Augen &uuml;ber uns<br />
wo die schwarzen V&ouml;gel<br />
schon kreisen</p>
<p>Nun ist es also<br />
Herbst und die Knospen<br />
gr&uuml;nummantelte rosa Bl&uuml;ten<br />
werden an den R&auml;nder<br />
gelb und faulig</p>
<p>Wir aber stellen uns<br />
darauf ein auf der Stra&szlig;e<br />
den Dreck zu beseitigen<br />
den der Herbst &uuml;brig l&auml;sst<br />
in schmutzigen Ecken</p>
<p>Nun ist es also<br />
Herbst und die Knospen<br />
warten auf ein anderes Jahr<br />
wir aber stehen frierend<br />
und reiben unsere Wangen rot</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schmetterlingsgesang.de/2009/meine-gedichte/herbst-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

