Ich bin nur ein Mond
In deiner Welt:
Was anderes könnte
Ich auch sein? Continue reading »
Zum ersten Ton der Glocke
Flieht der Letzte ins Versteck.
Mainstreet hat sich schon geleert, Continue reading »
Still sitzt er auf einer Bank,
Sieht dem bunten Treiben zu.
Irgendwie fühlt er sich krank, Continue reading »
Von Κωνσταντίνος Πέτρου Καβάφης (1863-1933), deutsche Version von lyrikwelt.de
Brichst du auf gen Ithaka,
wünsch dir eine lange Fahrt,
voller Abenteuer und Erkenntnisse.
Die Lästrygonen und Zyklopen, Continue reading »
Das ist also die Unglücksausgabe vom Kulturbeutel, der nun wieder in Deutschland weilt. Aber was soll schon schiefgehen, wir sind doch nicht abergläubig? Über die Verleihung des Literatur-Nobelpreises will ich keine Gedanken weiter verlieren, sondern mich der in diese Woche etwas mageren Auslese an schönen Gedichten widmen, die im Internet veröffentlict wurden. Mit dabei sind Ursula Gressmann, die ja auch hier im Schmetterlingsgesang schon geschrieben hat, die Parallalie und Hartmut Sörgel im tage-bau. Continue reading »
Alles hat ein Ende, außer der Wurst, das wissen wir alle. Und ich schulde euch natürlich noch das Ende meines Griechenland-Aufenthalts. Aber es ist auch recht schnell erzählt: Continue reading »
Dass ich eigentlich ein wenig Griechisch können sollte, gebe ich zu. Lesen kann ich zwar inzwischen wenigstens die meisten Wörter – was sie heißen, kann ich aber nur erahnen, wobei es hilft, dass es im Deutschen viele Entlehnungen aus dem Altgriechischen gibt. Aber mein Englisch hat sich, durch praktische Anwendung, vielleicht hier in Griechenland etwas verbessert. Continue reading »
Eigentlich könnte ich behaupten, dass ich gestern gefaulenzt habe: Bis um zehn habe ich nur ein wenig hier im Schmetterlingsgesang geschrieben, ein paar schöne Sachen gelesen, von denen ihr noch erfahren werdet – und sonst nix. Dann Continue reading »
Eigentlich waren wir ja schon am Montag Morgen in Athen angekommen. Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es dann auch bald in das erste Museum: Das Nationalmuseum. Naturlich kann man nicht alles beschreiben, was ich dort alles gesehen habe. Und ich konnte auch nicht alles sehen, was es zu sehen gibt. Es ist einfach zu viel, man könnte Wochen, Monate, Jahre dort verbringen und immer Neues entdecken. Continue reading »
Der Wind spielt Tragödie:
Das Blatt dreht sich
In Kreisen und weiß nicht,
wohin. Continue reading »
Schade: gerade fing es an zu regnen – auf Santorini, ist das zu fassen? Eigentlich nicht. Nun den Rest des Tages war es wesentlich besseres Wetter. So konnten wir einen weiteren Strand auf der Insel besuchen. Endlich hatte dieser auch mal etwas Sand. So stelle ich mir einen Strand vor. Continue reading »