Die Zeit rennt und rennt. Die Hälfte des Jahres ist wieder um, und die Woche hat auch schon wieder einen Freitag gefunden. Zeit für den Kulturbeutel. Und da abzusehen ist, dass die Zeit auch weiterhin so davon rennt, dass man kaum hinterherkommt, geht es heute noch einmal um den Lyrik-Event 2011. Und es gibt jede Menge Lyrik. Aber verlieren wir keine Zeit mit der Vorrede.
Komm, lass uns dichten:
Silben unter Sonnen säen
Und ernten, was die Felder geben. Continue reading »
Ich bin nur ein Mond
In deiner Welt:
Was anderes könnte
Ich auch sein? Continue reading »
Ja, es gibt heute schon wieder einen Kulturbeutel. Es liegen noch so viele lesenswerte Gedichte in der Schublade, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Zum Beispiel hat lyrikline.org sein Programm umfangreich erweitert. Und: Bei Dichtern war der Frühling schon immer eine sehr beliebte Jahreszeit – naja, bei anderen Menschen wohl auch. Darum geht es heute hier um Frühling und Frühlingsgefühle. Um Liebe natürlich, und was davon noch übrig blieb. Continue reading »
Hat jemand Bilder von der Sonnenfinsternis heute gemacht? Konnte nix sehen wegen der Wolken…
Wie versprochen gibt es den Kulturbeutel in dieser Woche bereits heute. Leider gibt es dieses mal nicht so viel drum herum zu erzählen, daher fangen wir doch gleich mit der Lyrik an. Continue reading »
Zum ersten Ton der Glocke
Flieht der Letzte ins Versteck.
Mainstreet hat sich schon geleert, Continue reading »
Wie ein süßes Wellenmunkeln
Rauscht das Meer am Bug entlang.
Und das Schiff durch Sonnenfunkeln Continue reading »
“A second coffee?” – “Yes, please!”
Dicht hängen die Wolken
Über Thessaloniki.
Ich aber sitze darüber Continue reading »
Von Heinrich Heine (1797-1856), aus “Die Nordsee. Erster Zyklus”
Die Sonnenlichter spielten
Über das weithinrollende Meer;
Fern auf der Reede glänzte das Schiff,
Das mich zur Heimat tragen sollte; Continue reading »
Dass ich eigentlich ein wenig Griechisch können sollte, gebe ich zu. Lesen kann ich zwar inzwischen wenigstens die meisten Wörter – was sie heißen, kann ich aber nur erahnen, wobei es hilft, dass es im Deutschen viele Entlehnungen aus dem Altgriechischen gibt. Aber mein Englisch hat sich, durch praktische Anwendung, vielleicht hier in Griechenland etwas verbessert. Continue reading »