Zum ersten Ton der Glocke
Flieht der Letzte ins Versteck.
Mainstreet hat sich schon geleert, Continue reading »
Durch die dunklen engen Gassen
Drängen laut die Menschenmassen,
In einer sonst so stillen Nacht, Continue reading »
Es schlummert still die dunkle Stadt,
Erloschen ist alles Licht.
Nur der Vollmond, der noch leuchtet. Continue reading »
Von Theodor Storm (1817-1888)
Am grauen Strand, am grauen Meer
Und seitab liegt die Stadt;
Der Nebel drückt die Dächer schwer,
Und durch die Stille braust das Meer Continue reading »
So richtig Spaß macht die Sache nicht. Und damit meine ich nicht den Urlaub in Griechenland, wie etwa den (Fast-)Vollmond über Santorini, den ich heute sehen kann und mit einem Gals Ouzo genieße. Ich meine auch nicht unbedingt die Hotels, die zwar nicht alle so laut wie in Syros sind, aber auch nicht gerade etwas für hellhörige. (Und wie ich das schreibe, geht schon wieder eine Alarmanlage an.) Continue reading »
von Georg Trakl (1887-1914)
O, der Wahnsinn der großen Stadt, da am Abend
An schwarzer Mauer verkrüppelte Bäume starren,
Aus silberner Maske der Geist des Bösen schaut; Continue reading »
Im Blätterwald rauscht es:
Das verlockende Grün
Des Dollars ist welk und
Mit ihm vergehen einige
Der nadelgestreiften Narzissen. Continue reading »



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