Obwohl ich in der letzten Woche schon einen Weihnachtsbeutel hatte, und heute zum Freitag wieder ein Überblick über die Lyrik im Internet dran wäre, möchte ich des Heiligen Abends Willen aber euch alle reichlich beschenken. Das heißt, eigentlich verteile ich die Geschenke nur weiter – andere machen sie uns allen. Und dafür kann man ja mal dankbar sein. Continue reading »
Text: Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Umbrüche: S.E.
Dies ist die Nacht,
das Innere der Natur, Continue reading »
Zum ersten Ton der Glocke
Flieht der Letzte ins Versteck.
Mainstreet hat sich schon geleert, Continue reading »
Schrill tönt es durch Nebelnacht:
„Leute! Leute, aufgewacht!
Draußen an des Felsens Klippe, Continue reading »
Wie ein süßes Wellenmunkeln
Rauscht das Meer am Bug entlang.
Und das Schiff durch Sonnenfunkeln Continue reading »
Eine vielgeplagte Seele,
Kommt an der Himmelspforte an:
Müde schleppt er sich dahin, Continue reading »
Still sitzt er auf einer Bank,
Sieht dem bunten Treiben zu.
Irgendwie fühlt er sich krank, Continue reading »
Ich schmecke noch
Salz auf den Lippen
halb vom Meer Continue reading »
Der Wind spielt Tragödie:
Das Blatt dreht sich
In Kreisen und weiß nicht,
wohin. Continue reading »
Schade: gerade fing es an zu regnen – auf Santorini, ist das zu fassen? Eigentlich nicht. Nun den Rest des Tages war es wesentlich besseres Wetter. So konnten wir einen weiteren Strand auf der Insel besuchen. Endlich hatte dieser auch mal etwas Sand. So stelle ich mir einen Strand vor. Continue reading »
Grau taumelt
der Himmel
über mir
Kälte dringt Continue reading »