Trauer um Robert Enke

"Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht."

Voller Bestürzung habe ich am späten Abend des 10. November die Nachricht vom Tode Robert Enkes vernommen. Der Torhüter von Hannover 96 und der deutschen Nationalmannschaft starb gestern im Alter von nur 32 Jahren. Er, der nur 5 Jahre vor mir geboren wurde, war für mich nicht nur ein Namensvetter, sondern seit der Jugend, die er ja im benachbarten Jena verbrachte, auch ein sportliches Vorbild und Ziel von Bewunderung und Verehrung.

Die tragischen Umstände des Todes geben einem zu denken. Die ganze Sportwelt ist fassungslos. Kaum einer hat so etwas wohl geahnt. Man fragt sich, was man von einem so herausragenden Sportler, den Kollegen und Bekannte schlicht als "menschlich" beschreiben, weiß und nur glaubt zu wissen. Er stand im Licht der Öffentlichkeit – und doch blieb so vieles wohl im Verborgenen.

Zum Gedenken an Robert trägt der Schmetterlingsgesang heute und an den folgenden Tagen Trauerflor. Mein Mitgefühl gilt seiner Familie und den Freunden.

Hier gibt es ein offizielles Kondulenzbuch

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